Wonach Kunden suchen, bevor sie anrufen
Der Weg zum Dachdecker beginnt heute fast immer mit einer Suche am Handy – oft mitten im Schadensfall, oft abends. Wer dann keine eigene Seite hat, taucht bestenfalls in einem Branchenverzeichnis auf, zwischen zwanzig gleich aussehenden Einträgen ohne Bilder.
Vermittlungsportale springen in diese Lücke, lassen sich jede Anfrage aber bezahlen – unabhängig davon, ob daraus ein Auftrag wird. Eine eigene Website gehört dir. Sie kostet einmal etwas und verweist danach jeden, der deinen Namen hört, an die richtige Stelle.
Dazu kommt der Vergleich: Kunden holen bei größeren Dachsanierungen mehrere Angebote ein. Zwischen zwei Betrieben mit ähnlichem Preis entscheidet dann häufig, welcher sichtbar macht, was er schon gebaut hat.
